Umbau einer Scheune eines ehemals genutzten, inzwischen stillgelegten Bauernhofs zu einem Wohnhaus.
Die Scheune ist optimal nach Süden ausgerichtet – eine ideale Grundlage, um in Richtung Passivhausstandard zu planen ohne jedoch das Ziel erreicht zu haben. Im Mittelpunkt standen der Einsatz natürlicher Materialien, viel Licht und großzügige Ausblicke. Bestand und Neubau bilden eine harmonische Einheit.  

Heizung: Pelletofen, Jahresverbrauch von 0,750 To. Holzpellets | Lüftung mit Wärmerückgewinnung | Eine kleine PV-Anlage unterstützt den Grundstromverbrauch der Haushalstgeräte | Regenwasserzysterne von 5.000l: f. WC-Spülung und Gartennutzung | Jahres-Frischwasserverbrauch (4 Bewohner) 44 m3

Die zwei jüngsten Bewohner möchten das Haus am liebsten gar nicht mehr verlassen: Planungsziel erreicht!
Und auch wenn die Baustelle noch nicht vollständig abgeschlossen ist …